Maximale Satzanzahl
SQVI QuickViewer
Die Verbuchungstabellen VBMOD, VBHDR und VBDATA gehören zu den am häufigsten geänderten Tabellen des SAP-Systems. Kommt es zu Engpässen beim Festplattenzugriff auf diese Tabellen, kann sich eine Partitionierung, d. h. eine Verteilung dieser Tabellen über mehrere Festplatten, vorteilhaft auswirken. Für einige Datenbanksysteme kann es sinnvoll sein, die Reihenfolge der Schlüsselfelder dieser Tabellen zu ändern. Dies sollte jedoch nur von Personen mit Expertenwissen im Datenbank- und SAP-Tuning bzw. aufgrund einer Empfehlung der SAP vorgenommen werden. Weitere Informationen dazu finden Sie in der Dokumentation zum SAP-Profilparameter rdisp/vb_key_comp bzw. in den SAP-Hinweisen zu diesem Parameter.
Wenn Sie Ihr Sizing-Projekt abgeschlossen haben, können Sie bei Hardwarepartnern Ihrer Wahl ein Hardwareangebot zu dem Projekt anfordern. Dazu folgen Sie im Quick Sizer dem Link Hardware Vendors. Sie gelangen auf eine Internetseite, auf der Sie eine Liste der beteiligten Hardwarepartner finden. Folgen Sie dem Link zu dem gewünschten Hardwarepartner. Sie gelangen auf eine Internetseite des Hardwarepartners, auf der Sie ein Hardwareangebot anfordern können. Dazu erfragt der Hardwarepartner Ihre Kundennummer und den Namen des Sizing-Projekts, um auf dieses zugreifen zu können. Um die konkurrierenden Angebote der Hardwarepartner vergleichen zu können, ist es wichtig, dass alle Hardwarepartner auf denselben Daten operieren und nicht unterschiedliche Fragebögen zu Ihrem Projekt verwenden. Die Tatsache, dass die Hardwarepartner auf Ihr Sizing-Projekt im Quick Sizer zugreifen, ist weit mehr als nur der Bequemlichkeit geschuldet, nicht mehrmals Daten in verschiedene Fragebögen eingeben zu müssen – sie sichert vielmehr die Vergleichbarkeit der Ergebnisse.
Point-in-Time Recovery
Wenn an der Bearbeitung einer Benutzeranfrage mehrere SAP-Komponenten beteiligt sind, schreibt jede dieser Komponenten einen Datensatz. Im Kommunikationsstrom zwischen den Komponenten wird ein eindeutiger Identifikator (ein auch als Reisepass bezeichneter Globally Unique Identifier, GUID) mitgeführt und in den Einzelsätzen gespeichert, sodass später die Einzelsätze über Komponenten hinweg zusammengeführt werden können. Die erste Komponente eines Transaktionsschrittes erzeugt diesen Reisepass, d. h. technisch gesehen eine GUID, mit der der Transaktionsschritt eindeutig identifiziert werden kann, und gibt diesen an die nächste Komponente, die an dem Transaktionsschritt beteiligt ist, weiter. Aus Performancegründen werden während eines Transaktionsschrittes nur die Daten des Reisepasses im Kommunikationsstrom weitergegeben, die eigentlichen Statistikdaten werden zunächst lokal von der jeweiligen Komponente gesichert und dann asynchron an das zentrale Monitoring- System oder den SAP Solution Manager übertragen. Anhand ihres Reisepasses werden die zu einem Transaktionsschritt gehörigen Statistiksätze identifiziert und angezeigt. In der SAP-Hilfe finden Sie diese Technologie unter der Bezeichnung verteilte Statistiksätze (Distributed Statistics Records, DSR).
Einige nützliche Tipps aus der Praxis zum Thema SAP Basis finden Sie auch auf der Seite www.sap-corner.de.
Die Größe des beim Start der SAP-Instanz allokierten SAP Extended Memorys wird durch den SAP-Profilparameter em/initial_size_MB festgelegt. Intern ist der SAP Extended Memory in Blöcke der Größe em/blocksize_KB aufgeteilt. Die Blockgröße beträgt standardmäßig 4.096 kB. Der SAP-Profilparameter ztta/roll_extension legt die maximale Größe eines Benutzerkontextes im SAP Extended Memory fest. Diese Quote verhindert, dass ein einzelner Benutzer mit einer sehr speicherintensiven Transaktion den gesamten SAP Extended Memory belegt und keinen Speicher für die anderen Benutzer übrig lässt. Mit Basisversion 7.40 haben Sie die Möglichkeit, mit den Parametern ztta/roll_extension_dia und ztta/roll_extension_nondia die Quoten für Dialog- und NichtDialog-Workprozesse zu übersteuern. ztta/roll_extension zieht, wenn diese nicht gesetzt sind.
Einige fehlende Funktionen in der Basisadministration werden durch "Shortcut for SAP Systems" ergänzt.
SAP-Administratoren sind grundsätzlich überall dort anzutreffen, wo SAP-Systeme zum Einsatz kommen.
Neben Berechtigungen lassen sich auch kritische Profile und Rollen identifizieren, die bereits im Auslieferungszustand enthalten sind.
So viele Informationen... wie kann man die aufheben, so dass man sie bei Bedarf wiederfindet? Dafür eignet sich Scribble Papers ganz hervorragend.